Laboretiketten

Barcode Etikettierung - Warum?

In vielen Branchen haben sich barcodierte Produkte rasant durchgesetzt. In Krankenhäusern und Apotheken sind sie nicht mehr weg zu denken. Sie dienen der Steuerung und Rückverfolgbarkeit von Produkten und Prozessen, sie vereinfachen die Identifikation und beschleunigen Abläufe.

Barcode Etiketten können auf nahezu jede Oberfläche geklebt werden und ebenfalls unter unterschiedlichen Bedingungen gelagert werden. Sie können in einem Barcode Informationen verschlüsseln und zusätzlich lesbare Information auf ein Etikett drucken. Selbst wenn Sie heute noch nicht die Vorteile von Barcodes nutzen können, so haben Sie zukünftig den Weg geebnet für eine unverwechselbare Identifizierung der Probe.

Eine einzigartige Kennzeichnungspflicht gibt es zukünftig für alle Arzneimittel (Pflicht ab 01.01.2019). In manchen Ländern und Bereichen gibt es Anforderungen die Etiketten mit einer Schutzfolie zu überkleben. Diese und weitere Anforderungen fallen unter den Begriff "Serialisation". Diese Maßnahmen dienen dem Fälschungsschutz. Die Europäische Kommission hat eine gesetzliche Regulierung dazu erlassen. Die Maßnahmen werden in den einzelnen Ländern umgesetzt.
Wertvolle Informationen finden Sie unter: https://eurodatacouncil.org/images/documents/ISO-Bericht-AIDC-2016_EDC-D1.1.pdf

Korrekte Auswahl des Labels

Der erste Schritt bei der Wahl des korrekten Labels wird durch das Röhrchen vorgegeben, dass sie etikettieren möchten. Prüfen Sie wie viel Platz Sie haben und wählen danach die entsprechende Etikettengröße aus. Im zweiten Schritt entscheiden Sie welchen Barcode sie auf das Etikett drucken möchten. Sehr beliebt ist der Barcode 128. Allerdings passt nicht immer die gewünschte Information auf die Größe des Etiketts. Sie können im Internet über: http://barcode.tec-it.com/de oder andere Barcode Generetoren ihren Wunschbarcode generieren und prüfen ob dieser auf das Etikett passt und mit ihrem Scanner lesbar ist. Bei kleinen Probengefäßen bietet sich immer ein 2 D Code an.

Umgebungs- und Lagerbedingungen

Als dritten Schritt prüfen Sie ihre Umgebungs- und Lagerbedingungen. Sind die Etiketten bzw. das Röhrchen bestimmten Chemikalien ausgesetzt? Bei welchen Temperaturen möchten sie Lagern? (-20°C, - 80° C oder LN2). Müssen sie bereits gekühlte Proben etikettieren, die sie so erhalten oder die Stabilität des Probeninhalts gewährleisten? Diese Fragen sollten sie beantwortet haben, bevor sie Etikett und Farbband auswählen.

Im vierten Schritt ist die Frage offen, in welche Länder sie eventuell liefern und ob es dort bestimmte Kennzeichnungspflichten gibt. Haben sie ein Probenlager und möchten zukünftig Proben international austauschen?

Etikettier-Kits

 

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